Barf Rohfütterung


BARF


 

BARF steht im deutschem Sprachgebrauch für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter.

Besser sollte es aber, Bitte Alles Richtig Frisch füttern heißen. Da das Wort „artgerecht“ nicht nur die Fütterung beinhaltet, sondern auch die natürliche Lebensbedingung und das angeborene Verhalten mit einbezieht und darauf Rücksicht nimmt.


BARF ist die natürlichste und gesündeste Form der Fütterung für unsere Hunde. Hier wird sich am Beutetierkonzept orientiert, welches aus Fleisch, Innereinen, Knochen, Fett, Beeren,  allg. Obst, Kräuter, Gemüse, Nüsse und Samen zusammengesetzt wird. Allerdings gibt es auch hierbei einiges zu beachten, um eine ausgewogene und gesunde Ernährung des Hundes gewährleisten zu können.

 

Leider werden auch hier viel zu oft Fertigmixe gefüttert. Sie sind günstig und dem Besitzer wird hier leider das Gefühl gegeben, alles richtig zu machen.  Zudem sind sie noch einfach und bequem. Tüte auf und rein in den Napf, noch ein Fertigpulver mit hinzu und fertig. Oftmals sind in diesen Fertigmixen billige Schlachtabfälle von Lunge, Euter, Schlund, Kehlkopf enthalten. Welche zum einen kaum Nährwerte haben und zum anderen schlecht verdaulich sind. Auch hormonbelastete tierische Schlachtnebenprodukte, wie Schlund und Kehlkopf können auf Dauer zu einer Schilddrüsenerkrankung führen. Der Fettanteil, im Verhältnis zum Protein muss ausgewogen sein. Passt dieses nicht, kann das auf Dauer die Nieren schädigen.

BARF ist kein Hexenwerk, man sollte sich nur ausreichend mit der Art der Fütterung beschäftigt haben. Gegenüber dem industriell hergestelltem Fertigfutter, bietet BARF den Vorteil, das die Ernährung individuell auf den Hund abgestimmt werden kann. Egal ob sich dieser noch im Wachstum befindet, ausgewachsen, alt, zu dick, zu dünn, gesund oder krank ist. Es sind keine Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe vorhanden. Natürliche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente werden gefüttert.